all images and content: copyright by angelika haus
Man kann die daraus entstandenen Fotos so betrachten, als stellten sie die Chronik einer verschrobenen Familie dar, konzipiert waren sie jedoch als einzelne, voneinander unabhängige Porträts, die Personen darstellen, ohne sie zu zeigen. Der Betrachter wird zum Voyeur, der einen kurzen, aber intimen Einblick in das Leben anderer erhält. Die Bildelemente erinnern ihn an eigene Erlebnisse aus der Vergangenheit und ziehen ihn quasi mit in das Bild hinein.
Die Arbeit entstand im Rahmen meines Diploms, 2008.